
Planungsvereinbarung zwischen der DB InfraGo und der Stadt Jüchen unterzeichnet
Meilenstein für die Entwicklung des Bahnhaltepunkts Jüchen als Mobilitätsknotenpunkt
Die DB InfraGO AG und die Stadt Jüchen haben eine Planungsvereinbarung für die Weiterentwicklung des Haltepunkts Jüchen unterzeichnet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für den barrierefreien Ausbau und die Entwicklung des Haltepunkts zu einem modernen Mobilitätsknotenpunkt erreicht.
Im Rahmen des Projekts „S-Bahnausbau S6 Köln-Mönchengladbach“, welches Teil des Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) ist und damit den Strukturwandel unterstützt, wird der Haltepunkt Jüchen barrierefrei umgebaut. Auf Wunsch der Stadt sollen die Planungen darüber hinaus weiterentwickelt werden. Vorgesehen sind unter anderem eine großzügige Zugangssituation aus Richtung Stadtzentrum sowie eine breite und barrierefreie Personenunterführung zu den Bahnsteigen. Zusätzlich soll ein Radweg vorgesehen werden.
Der Haltepunkt soll künftig eine wichtige Verbindung zwischen dem Jüchener Ortskern und den geplanten Entwicklungen im zukünftigen Stadtteil Jüchen-Süd schaffen. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung starten nun die ersten Planungsphasen für das Projekt.