Stra­ßen­sper­rung „He­is­ter­ner Stra­ße“ bis Ende Ok­to­ber

28.09.2023

Bestehende Wasserleitung musste tiefergelegt werden

Bei An­schluss­ar­bei­ten der neu­en Brü­cken­ent­wäs­se­rung wur­de eine be­stehen­de Was­ser­lei­tung im Stra­ßen­be­reich frei­ge­legt. Da­bei ha­ben die Ex­pert:in­nen fest­ge­stellt, dass die Was­ser­lei­tung ent­ge­gen der vor­lie­gen­den Be­stands­plä­ne nicht tief ge­nug im Bo­den liegt. Dies führt zu Ver­zö­ge­run­gen und Än­de­run­gen im Bau­ab­lauf, da die­se Lei­tung in Ab­stim­mung mit dem Was­ser­ver­sor­ger (En­wor) tie­fer­ge­legt wer­den muss.

Die Deut­sche Bahn hat in den NRW-Som­mer­fe­ri­en die Ei­sen­bahn­über­füh­rung an der He­is­ter­ner Stra­ße in Esch­wei­ler-Not­h­berg in nur drei Wo­chen für vier Mil­lio­nen Euro kom­plett er­neu­ert. Seit 15. Juli rol­len die Züge über die neue 40 Ton­nen schwe­re Stahl­brü­cke.

Par­al­lel zur Brü­cken­erneue­rung hat die DB auch um­fang­rei­che Stra­ßen­ar­bei­ten un­ter der Brü­cke durch­ge­führt, bei der die ur­sprüng­li­che Stra­ße um ca. 45 cm ab­ge­senkt wer­den muss­te. Ende Au­gust wur­de die Un­ter­füh­rung zu­nächst wie­der für Fuß­gän­ger:in­nen und Rad­fah­rer:in­nen ge­öff­net.

Bei An­schluss­ar­bei­ten der neu­en Brü­cken­ent­wäs­se­rung wur­de eine be­stehen­de Was­ser­lei­tung im Stra­ßen­be­reich frei­ge­legt. Da­bei ha­ben die Ex­pert:in­nen fest­ge­stellt, dass die Was­ser­lei­tung ent­ge­gen der vor­lie­gen­den Be­stands­plä­ne nicht tief ge­nug im Bo­den liegt. Dies führt zu Ver­zö­ge­run­gen und Än­de­run­gen im Bau­ab­lauf, da die­se Lei­tung in Ab­stim­mung mit dem Was­ser­ver­sor­ger (En­wor) tie­fer­ge­legt wer­den muss.

Die ur­sprüng­lich für Ende die­ses Mo­nats ge­plan­te Auf­he­bung der Stra­ßen­sper­rung ver­schiebt sich da­her auf Ende Ok­to­ber.

Die Zu­satz­ar­bei­ten er­for­der­ten auch eine er­neu­te zeit­wei­se Sper­rung der Un­ter­füh­rung für Fuß­gän­ger:in­nen und Rad­fah­rer:in­nen. Die­se wird je­doch am mor­gi­gen Frei­tag, 29. Sep­tem­ber auf­ge­ho­ben.

Für die ent­ste­hen­den Un­an­nehm­lich­kei­ten bit­tet die DB um Ver­ständ­nis.